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Für Medienvertreter und interessierte Kunden halten wir auf diesen Seiten die aktuellen und auch die älteren Meldungen rund um die Stadtwerke Kierspe bereit.

„Ohne die großzügige finanzielle Unterstützung der Stadtwerke hätten wir das nicht gemacht“, sagt Stefan Wieczewski, Vorsitzender des Mensavereins Kierspe. Doch dank der „zweckgebundenen“ Spende von 2500 Euro konnte jetzt ein Wasserspender angeschafft und in der Eingangshalle der Gesamtschule aufgestellt werden.

Voraussetzung dafür war beziehungsweise ist, dass sich in der Nähe eine Wasserleitung befindet. Diese Stelle wurde gefunden, so dass sich nun die Schüler auf dem Weg in die Klassen- und anderen Unterrichtsräume mit Trinkwasser versorgen können - als kostenlose Alternative zu den teuren, zuckerhaltigen Limonaden. Die Gesamtschüler müssen lediglich über eine Flasche, ein Glas oder einen Becher verfügen.

Wassersparen ist im Bewusstsein der Kiersper Bürger bereits tief verankert. Im Durchschnitt verbraucht jeder Bürger nur noch 120 Liter Trinkwasser pro Tag. Dieser Durchschnittstageswert ist in den vergangenen zwei Jahrzehnten besonders durch umweltfreundliche Geräte und geändertes Nutzungsverhalten um etwa 20 Liter gesunken. Doch in manchen Alltagssituationen verlieren viele ihr Ziel aus den Augen – gerade beim Duschen und Baden, wie die Stadtwerke Kierspe anlässlich des Tag des Wassers am 22. März erklären.

Die Stadtwerke Kierspe treiben den Klimaschutz vor Ort weiter aktiv voran. Mit der Neuauflage der Förderprogramme unterstützt der heimische Gas- und Wasserversorger seine Kunden künftig noch deutlich stärker bei der Investition in umweltfreundliche Heiztechnik. Der mögliche Bonus wurde teilweise sogar verdoppelt. Insgesamt stellen die Stadtwerke jedes Jahr 10.000 Euro an Fördergeldern zur Verfügung.



Das Trinkwasser, das die Stadtwerke Kierspe rund um die Uhr aus der heimischen Wiehltalsperre und Jubachtalsperre in die heimischen Haushalte liefern, entspricht allerhöchsten Qualitätsstandards und unterschreitet alle zulässigen Grenzwerte der Trinkwasserversorgung deutlich. In einigen anderen Städten und Kommunen in Deutschland sieht die Situation allerdings anders aus. Deshalb sorgt sich der Bundesverband der Energie- und Wasserversorger aktuell um die Qualität des Trinkwassers. In einigen Kommunen sei besonders die Nitratverschmutzung ein großes Problem und führe dazu, dass die Wasserpreise langfristig ansteigen könnten, weil mehr Filtertechnik benötigt werde. In Kierspe gibt es allerdings keinen Grund zur Sorge. Aktuell messen die Experten lediglich 7,9 bis 8,5 mg/l an Nitrat im Trinkwasser – das ist deutlich unter dem Grenzwert der Trinkwasserverordnung von 50 mg/l und für Erwachsene und Kinder absolut unbedenklich.

Pressekontakt

Christian Lombardi

Prokurist
Telefon: 02359/2968-14

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