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Für Medienvertreter und interessierte Kunden halten wir auf diesen Seiten die aktuellen und auch die älteren Meldungen rund um die Stadtwerke Kierspe bereit.

Der Aufsichtsrat der Stadtwerke Kierspe stärkt dem Vorstand der ENERVIE den Rücken und setzt bei der Restrukturierung des wirtschaftlich angeschlagenen Anteilseigners der Stadtwerke auf die bisherigen Unternehmensspitze Christoph Köther, Erik Höhne und Wolfgang Struwe. „Die Nachrichten aus Hagen verfolgen wir seit Monaten sehr intensiv, allerdings nicht mehr mit der größten Sorge. Denn die Weichen zur Neuausrichtung sind bereits gestellt und der eingeschlagene Weg zur Konsolidierung gibt uns große Hoffnung“, sagt der Vorsitzende des Aufsichtsrats der Stadtwerke Kierspe, Heinz-Hermann Dieckmann. ENERVIE-Vorstandsmitglied Struwe ist gleichzeitig Geschäftsführer bei den Stadtwerken Kierspe. Dort ist ENERVIE mit 37 Prozent beteiligt, hat das Kiersper Gasnetz gepachtet und betreibt dieses für die Stadtwerke.

20 Prozent der Hauseigentümer kennen nicht die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) an energieeffiziente Heizungen. Außerdem sind etliche Heizungen zu alt. Die Stadtwerke Kierspe verweisen dazu auf entsprechende Umfragen des forsa-Institutes und des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Die novellierte Energieeinsparverordnung war am 1. Mai 2014 in Kraft getreten. Gas- und Ölheizungen, die älter als 30 Jahre sind, müssen demnach seit Jahresbeginn 2015 ausgetauscht werden. Niedertemperatur- und Brennwertkessel sind ausgenommen. Dazu Rolf Stiebing, Betriebsleiter bei den Stadtwerken Kierspe: „Was viele unterschätzen: jedes Jahr werden irgendwo wieder einige Heizkessel über 30 Jahre alt und rutschen damit in die Kategorie der auszutauschenden Heizsysteme. Das ist ja ein fortschreitender Prozess, kein einmaliges Stichtagereignis.“

Zum Start der Heizsaison geben die Stadtwerke Kierspe wichtige Tipps zum Heizen und Lüften in den heimischen vier Wänden. Der lokale Versorger warnt dabei vor dem Kardinalfehler beim Aufheizen einer Wohnung: dem Drehen des Thermostatventils auf die höchste Stufe. Dies verursacht nur unnötige Heizkosten. Ein schnelleres Aufwärmen der Räume wird so auch nicht erreicht. Rolf Stiebing, Technischer Leiter der Stadtwerke Kierspe, erklärt: „Ein Thermostat ist nun mal kein Wasserhahn. Ob man voll aufdreht oder nicht, hat auf das Tempo der Erwärmung keinen Einfluss.“

Die Stadtwerke Kierspe beginnen am Montag, 17. August, mit weiteren Modernisierungsarbeiten am Leitungsnetz. In der Straße Am Wernscheid im Ortsteil Röhnsal erneuert der heimische Wasserversorger die Trinkwasserleitung. Die Baumaßnahme wird vermutlich Anfang Oktober abgeschlossen sein. Mit größeren Verkehrsbehinderungen rechnen die Stadtwerke nicht.

Pressekontakt

Christian Lombardi

Prokurist
Telefon: 02359/2968-14

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